Jüdische Prozente bei den Carnonier

Sehr geil, sehr sehr geil, ein weiterer Mittwoch (üblicherweise auch als Meatwuch bekannt) ist vorüber. Soviel wie an diesem Zunfttreffen wurde länger nicht gelacht.

Unser Thema war dieses mal “Prozent”, soll heissen, nur Fleisch welches einen 25% oder 50% Sticker trägt darf auf den Grill und anschliessend verspeisen werden. Also ein günstiges Treffen war eigentlich angesagt. Für mach eine Person wurde es Widerwillen wohl das teuerste Treffen aller Zeiten. Ein einsamer Carnonier (geschwächt durch die weibliche Präsenz) wollte an der Flughafenstrasse einen Gewinn von 500% machen, ergo aus 200.– wollte er 1000.– machen. Klingt doch verlockend oder? Möglich gemacht würde diese Sensation durch einen Rumänischen Migranten welcher nur ein paar Tropfen Diesel für seinen Audi brauchte. Was der Roma nicht wusste, ein Diesel fährt auch mit Raps-Öl, mit dem netten Nebeneffekt von frischem Pommes-Duft aus dem Auspuff. Als Sicherheit wurde dem Carnonier immerhin Goldketten (oder war es doch Amagold-Ketten?) angeboten. Aber ein Carnonier braucht ähnlich wie Chuck Norris keine Sicherheiten. Naja, so wurde halt aus 500% Gewinn eher 100% Verlust.

Immerhin eines daran war positiv, die Carnonier konnten ausgeprägte Fitnessübungen mit dem Zwerchfell durchführen an diesem Abend.

Ein längerfristige Ziel der Carnonier ist ein Vegetarisches Restaurant zu eröffnen…. Ohne Witz. Aber nicht aus Überzeugung, sondern eher zwecks Missionierung und Überzeugung der Vegetarier. In unser Vegetarisches Brot kommt Tiermehl 🙂 So untergraben wir die Integrität der Vegetarier und bekehren diese zum Guten.

Abschliessend wurde eine doch eher fragwürdige Zeremonie durchgeführt. Ein harmloser Carnonier wurde genötigt einen rohen Fenchel zu verspeisen!!! Naja die Folgen waren nur all zu genau vorher zu sehen… Der Fenchel liegt jetzt passend im Ausguss.

Ein Weiser Mann hat mal gesagt: Wie schön ist es, schon am Mittwoch Wochenende zu haben.

Carnus!

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